4 Sporthallen für Lüneburg

Test

NEUBAU

 

4 Sporthallen 4 Standorte 4 Farben 2 Prinzipien

„Sport als verbindendes Element“ ist der übergreifende Entwurfsgedanke aller Hallenstandorte. Das verbindende Prinzip ist sowohl  in der detaillierten Fassaden­ und Innengestaltung ablesbar, als auch an der differenzierten und harmonischen Fügung der Gebäudekubaturen und dem jeweils horizontal umlaufenden Fensterband – dem identitätsstiftenden Element aller Hallen. Das umlaufende Fensterband gewährleistet einen blendfreien und gleichzeitig lichtdurchfluteten Spielbetrieb. Zusammen mit zahlreichen Fenstern in Foyer und Stiefelgang stehen die Fensterbänder sinnbildlich für die kommunikative Verbindung zwischen innen und außen. Zusätzliches identitätsstiftendes und stilprägendes Element sind die standortspezifischen Farben, die sich in den Fassaden und Innenbereichen wiederfinden.

Eingeschossige Nebenbereiche sorgen dafür, dass der Baukörper aus zwei klar ablesbaren Elementen besteht und gleichzeitig der Maßstab der großvolumigen Bauten runtergebrochen wird. Hierdurch fügen sich die Sporthallen harmonisch in die Umgebung der Grundschulen sowie der heterogenen Struktur im Hanseviertel ein. Die Grundrisse der Baukörper folgen einem klaren und funktionalen Aufbau: Foyers und Stiefelgänge empfangen die Sportler:innen, die von hier in die Umkleiden gelangen. Im Anschluss schafft der Turnschuhgang mit Regieräumen und Leiter:innenumkleiden die direkte Anbindung an die Sporthallen, die mit rückwärtigen Geräteräumen ausgestattet sind. In der Dreifeld­Halle schafft eine Tribüne im Obergeschoß Platz für ein größeres Publikum.

Projekt
Neubau einer Zweifeldsporthalle und drei Dreifeldsporthallen
1. Platz ÖPP-Verfahren

Auftraggeber
Hansestadt Lüneburg

ÖPP-Partner
Depenbrock Partnering GmbH & Co. KG

Fläche (BGF)
Zweifeld-Halle GS Hagen: 1.237 m²
Dreifeld-Halle Hanseviertel: 2.871 m²
Zweifeld-Halle GS Hasenb. Berg: 1.262 m²
Zweifeld-Halle GS Lüne: 1.237 m²

Lage
Hansestadt Lüneburg